Was wäre, wenn Romeo und Julia überlebt hätten?
Ephraim Kishons Satire »Es war die Lerche« nimmt Sie mit nach Verona – 29 Jahre nach dem tragischen Ende. Doch selbst das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur muss sich dem Alltag stellen: Ehekrisen, pubertierende Töchter und ein Geist, der alles wieder ins Lot bringen will. Eine humorvolle, klug verwebte Hommage an Shakespeare – voller Überraschungen und bekannter Zitate.
Mehr wird nicht verraten – aber Neugier ist garantiert!
Die Spieltermine stehen fest und sind im Kalender zu finden - die Kartenreservierungen finden sie hier
Für unsere Gäste mit Rollstuhl gibt es die entweder Möglichkeit über die Kartenreservierung oder über das Kartentelefon (+43 680/5006168 - täglich von 18:00 - 19:00) zu reservieren.
| Schaupieler | |
|---|---|
| Romeo Montague | Gerhard Koller |
| Julia Montague-Capulet | Renate Mayr |
| Pater Lorenzo | Peter Schaumberger |
| William Shakespeare | Martin Arnoldner |
| Amme (von Julia | Margit Leitenbauer |
| Lucretia (Tochter von Romeo & Julia) | Stefanie Kremeier |
| Hinter den Kulissen | |
|---|---|
| Regie | Johanna Seyr & Birgit Eisner |
| Produktionsleitung | Margaretha & Alfred Wahlmüller |
| Technik | Leonhard Mörtinger & Herbert Burgstaller |
| Souffleuse | Gerlinde Nowak & Sarah Weissengruber |
| Bühnenbau | Johannes Lackinger & Franz Seyr |
| Werbung | Lukas Koller & Magdalena Lackinger |