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Nächste Produktion

Die Vorbereitungen für die Produktion 2026 sind im vollem Gange!

Im November 2026 ist es soweit...

Was wäre, wenn Romeo und Julia überlebt hätten?

Ephraim Kishons Satire »Es war die Lerche« nimmt Sie mit nach Verona – 29 Jahre nach dem tragischen Ende. Doch selbst das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur muss sich dem Alltag stellen: Ehekrisen, pubertierende Töchter und ein Geist, der alles wieder ins Lot bringen will. Eine humorvolle, klug verwebte Hommage an Shakespeare – voller Überraschungen und bekannter Zitate.

Mehr wird nicht verraten – aber Neugier ist garantiert!

Die Spieltermine stehen fest und sind im Kalender zu finden - die Kartenreservierungen finden sie hier
Für unsere Gäste mit Rollstuhl gibt es die entweder Möglichkeit über die Kartenreservierung oder über das Kartentelefon (+43 680/5006168 - täglich von 18:00 - 19:00) zu reservieren.

  

Es war die Lerche 1

Es war die Lerche 3

Schaupieler
Romeo Montague Gerhard Koller
Julia Montague-Capulet Renate Mayr
Pater Lorenzo Peter Schaumberger
William Shakespeare Martin Arnoldner
Amme (von Julia Margit Leitenbauer
Lucretia (Tochter von Romeo & Julia) Stefanie Kremeier

 

Hinter den Kulissen
Regie Johanna Seyr & Birgit Eisner
Produktionsleitung Margaretha & Alfred Wahlmüller
Technik Leonhard Mörtinger & Herbert Burgstaller
Souffleuse Gerlinde Nowak & Sarah Weissengruber
Bühnenbau Johannes Lackinger & Franz Seyr
Werbung Lukas Koller & Magdalena Lackinger
 

AKIPUT

AKIPUT - Das Altenberger Kinder und Puppentheater

Kasperl und das Schloßgespenst

Auch diesmal hatte der Kasperl alle Hände voll zu tun, um alles wieder in Ordnung zu bringen. Bei diesem Stück bekam er ja Unterstützung vom Peppi, und gemeinsam schließlich konnten sie die Prinzessin vor dem vermeintlichen Schloßgespenst retten. Der Kasperl glaubte von Anfang an nicht an Gespenster. Er hatte auch diesmal recht, denn das "Gespenst" war in Wirklichkeit ein Räuber, welcher sich im Schloß versteckt hielt.

Mitwirkende: Peter Geisler, Vroni Geisler, Rosi Grömer,
Irene Hörtenhuber, Romana Schinnerl, Fritz Grömer, Franz Riener