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Nächste Produktion

Die Vorbereitungen für die Produktion 2026 sind im vollem Gange!

Im November 2026 ist es soweit...

Was wäre, wenn Romeo und Julia überlebt hätten?

Ephraim Kishons Satire »Es war die Lerche« nimmt Sie mit nach Verona – 29 Jahre nach dem tragischen Ende. Doch selbst das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur muss sich dem Alltag stellen: Ehekrisen, pubertierende Töchter und ein Geist, der alles wieder ins Lot bringen will. Eine humorvolle, klug verwebte Hommage an Shakespeare – voller Überraschungen und bekannter Zitate.

Mehr wird nicht verraten – aber Neugier ist garantiert!

Die Spieltermine stehen fest und sind im Kalender zu finden - die Kartenreservierungen werden in Kürze freigeschaltet.

 

 

Der verkaufte Großvater

Danke an alle Besucher, ihr ward insgesamt 2221!

Fotos von den Proben

Inhalt

Weil der Haslingerbauer vergeblich ins Nachbardorf herübergekommen ist, um seine Tochter Evi mit dem Kreithoferlois zu verbandeln, nimmt er eben dessen Großvater als Abschlagszahlung mit.
Er muss jedoch bald feststellen, dass er damit die Katze im Sack gekauft hat, denn dem pfiffigen alten Herrn sitzt der Schalk im Nacken: Er hat sich vorgenommen, aus Lois und Evi doch ein Paar zu machen - allerdings zu anderen Bedingungen als sie der habgierige Haslinger diktieren wollte.

Besetzung
Der Großvater Josef Weissengruber
Der Kreithofer Peter Schaumberger
Lois, sein Sohn Hannes Schmidauer
Zenz, die Magd Birgit Punzenberger
Der Haslinger Peter Geisler
Nanni, sein Weib Rosa Grömer
Evi, deren Tochter Johanna Weißengruber
Martl, der Knecht Sepp Aichhorn
Hinter den Kulissen
Regie Gerhard Koller
Regieassistenz Gerlinde Hofer
Produktionsleitung Fritz Grömer
Musik Florian Viehböck, Hannes Lackinger
Werbung Gabi und Brigitte Adam
Presse Darina Streinz
Kostüme Margit Söllradl und Rosa Grömer
Maske Veronika Geisler
Stückbearbeitung Gerhard Hauser und Rosi Grömer

 

Aufführungsort: Gespielt wurde im Katzjagastadl.